Kredit- und Debitkartenbetrug verdoppelt sich; so können Sie ihn vermeiden
Kartenbetrug, der Einkäufe und Abhebungen mit Kredit- und Debitkarten betrifft, bereitet den Brasilianern während der Pandemie schlaflose Nächte. Im Zeitraum von März bis Juli dieses Jahres verdoppelten sich die Beschwerden über nicht anerkannte Belastungen oder Abhebungen im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019.
Laut Daten von Consumidor.gov, einem Konfliktvermittlungsportal des Nationalen Sekretariats für Verbraucherschutz (Senacon), einer Agentur des Ministeriums für Justiz und öffentliche Sicherheit, stiegen die Registrierungen von 1.154 auf 2.445, ein Anstieg von 111,81 TP3T.
Aufgrund der hohen Zahl von Kartenbetrugsfällen haben die Bundesregierung und neun private Unternehmen die Kampagne #FiqueEsperto gestartet, um die Benutzer vor Sicherheitsrisiken und Betrugsversuchen im Internet zu warnen.
An der Initiative beteiligen sich der brasilianische Bankenverband (Febraban), die brasilianische Bankenvereinigung, die nationale Telekommunikationsagentur und das Internet-Lenkungskomitee in Brasilien.
Betrüger haben zwei Arten von Betrug verstärkt
Laut Adriano Volpini, dem Direktor des Exekutivkomitees für Betrugsprävention bei Febraban, haben Betrüger zwei Arten von Angriffen verstärkt, indem sie die zunehmende Nutzung des elektronischen Handels ausnutzen: Phishing, das 80% zugenommen hat, und die Verwendung von Social-Engineering-Techniken, die mit 70% Betrug in Verbindung gebracht werden:
— Beim Phishing verwenden Betrüger Techniken, um über gefälschte Websites oder Seiten an Informationen zu gelangen und Daten wie Kartennummern und Passwörter abzufangen, die später für betrügerische Transaktionen verwendet werden.
Laut Febraban-Daten nahm der Betrug mit gefälschten Motorradkurieren, bei denen die Abholung der Karte zu Hause angeboten wird, während der Pandemie um 651 TP3Billionen zu. Betrugsfälle mit gefälschten Callcentern, die sich bei der Kontaktaufnahme mit Kunden als Banken ausgeben, nahmen um 701 TP3Billionen zu.
Lesen Sie 5 Tipps, um nicht auf Kartenbetrug hereinzufallen
- Schützen Sie Ihre Konten mit sicheren Passwörtern. Vermeiden Sie Namen von engen Freunden, Geburtstage und einfache Kombinationen wie 1234. Verwenden Sie Sonderzeichen wie * und #.
- Verwenden Sie nicht dasselbe Passwort für verschiedene Dienste.
- Verwenden Sie eine App zur Passwortverwaltung oder speichern Sie Ihre Passwörter an einem sicheren Ort.
- Aktivieren Sie immer die Zwei-Faktor-Authentifizierung, insbesondere in Messaging- und Social-Media-Apps.
- Geben Sie Sicherheitscodes oder Passwörter niemals telefonisch oder per SMS weiter.